Cursbrowser Kleines LEXIKON der SekII - TERMINOLGIE |
Begriff |
Erklärung |
Bemerkung |
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Abdeckerkurs |
Im alten Kurssystem Grundkurse, deren Ergebnis nicht in die Abiturqualifikation einging, an deren
Unterricht S aber ohne 0 Punkte-Ergebnis teilzunehmen hatten |
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AbiTerminPlan |
gibt die zentral vom KuMi festgelegten Prüfungstermine aller Fächer wieder. |
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Abitur Qualifikation |
In zwei Blöcke eingeteilt. Block I und Block II. Näheres unter den Stichworten. |
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Abwahlen |
entsprechend Umwahlen |
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Aufgabenfeld |
A,B,C, Sport; jeweils ein/e Koordinator/in zuständig; er/sie nimmt an allen Fachkonferenzen als beratendes
Mitglied und Ansprechpartner der Schulleitung teil. |
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Belegung |
Unterricht, an dem teilzunehmen ist; mind. 1 Punkt; Ergebnis zählt nicht für die Abiturqualifikation. |
Vergleich: Ein Brötchen, das man belegt, aber nicht isst = nicht einbringt |
Besondere Lernleistung |
wird nach einem besonderen Verrechnungsmodus in die Abiturprüfungen als prämierte praktische externe
Leistung in einem Wettbewerb plus Facharbeit plus Kolloquium eingebracht; ersetzt ggf. die P4-Prüfung. |
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Betriebspraktikum |
Wird mit 10 Ustdd vorbereitet und 14 Tage lang unter Betreuung der Po-Wi-Lehrkräfte durchgeführt. |
S suchen sich Praktikumsplätze selbst in OL |
Block |
Verabredet gleichgeschaltete Unterrichtsstunden im Wochenplan. |
Ehemals „Leiste“, auch „time-slot“ |
Block I |
Ergebnisse aus 32 + 4*2 = 36 Kursen, Mindestsumme 200 Punkte, im Bereich der Schwerpunktfächer max. 2 Kurse
zwischen 4 und 1 Punkt/e, darüber hinaus max. 4 Kurse zwischen 4 und 1 Punkt/e |
1. Teil der Abiturqualifikation; entscheidet über die Zulassung |
Block II |
Die Ergebnisse aller 5 Abiturprüfungen in vierfacher Wertung; in Summe mind. 100 Punkte, darunter in einem
SP-Fach und einem weiteren Fach mind. je 20 Punkte. |
2. Teil der Abiturqualifikation; erfolgt nach der Zulassung |
Block III |
Gibt es nicht mehr. |
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Dezernentenabitur |
in unregelmäßigen Abständen übernimmt der zuständige Dezernent den Vorsitz in der Prüfungskommission
- unbeschadet der Zuständigkeit ihrer anderen Mitglieder. |
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Einbringung |
Unterricht, an dem teilzunehmen ist; mind. 5 Punkte; Ergebnis zählt im Block I
für die Abiturqualifikation. |
Vergleich: Ein Brötchen, das man belegt und dann auch isst = einbringt |
Einführungsphase |
Vergleichbar der alten Vorstufe
im 11.Jahrgang. S wählen bestimmte Fächer ab und fokussieren ihren Blick auf die Schwerpunktsetzung in der Qualifikationsphase. |
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Entschuldigungsheft |
Sammelheft aller Entschuldigungen in der SekII; bei Verlust auf eigene Kosten zu ersetzen |
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Epochenfach |
Wenn ein Unterrichtsfach mit sehr geringer Wochenstundenzahl unterrichtet wird, dann wird ein solches Fach
mit doppelter Stundenzahl nur ein Halbjahr lang unterrichtet. Geschieht das im ersten Halbjahr, dann zählt diese Note bereits im Januar fest für die Versetzung im Sommer. |
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Ergänzungsfach |
Fach, das nicht im Abitur abgeprüft wird und dessen Ergebnisse nicht immer auf die Abitur-Qualifikation
angerechnet werden; 2stündig erteilt, teils 4 Halbjahre, teils 2 Halbjahre lang; ähnlich dem Abdeckerkurs. |
Im Grunde das alte „Nebenfach“ |
Ersatzkurs |
Kurs, der zu belegen ist, um Sportunfähigkeit auszugleichen; ggf. auch für Angehörige bestimmter Religionen
statt Re/WuN etc. |
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Ersatzleistung |
Kann vom S oder der Lehrkraft statt einer Klausur verlangt werden; i.d.R. ein Referat o.ä. |
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Exkursion |
Ähnlich der Studienfahrt; ergänzt den Unterricht um praktisch-empirische Aspekte; u.U. mehrtägig.
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Facharbeit |
Im Rahmen des Seminarfaches zu erstellende Arbeit. Zentral terminiert. Muss über die Semesternote in die
Abiturqualifikation eingebracht werden. |
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Fachhochschulreife |
1. Kann nach durch die Noten zweier aufeinander folgender Schulhalbjahre der Q –Phase beantragt werden. 2. Notenschnitt
errechnet sich nach einem Schlüssel aus den Zulassungsnoten. 3. Zusätzlich muss ein Praktikum/eine Lehre absolviert werden. 4. wird neuerdings von der Schule überprüft und
bescheinigt. 5. Mit dem Erwerb der FHR endet der Unterricht auf dem Gymnasium.
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Die FHSReife gilt u.U. nicht in allen Bundesländern; Abschluss für diejenigen, die die Abiturprüfungen
nicht bestanden haben, aber sie nicht wiederholen wollen/können. |
Fachprüfungsleitung |
Vorsitzende Lehrkraft, die die Arbeit des Referenten und des Korreferenten
unter formalen Gesichtspunkten kontrolliert, im Falle von deren Uneinigkeit bei der Notenfindung assistiert. Bei mündlicher Prüfung hat die FPL Fragerecht und bewertet die Leistung zu 1/3 mit. |
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FPA |
Fachprüfungsausschuss; 3 Lehrkräfte, die den S die Prüfungen bewerten: Referent und Korreferent
und Fachprüfungsleitung |
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Grundkurs |
Obsoleter Begriff. Im alten Kurssystem diverse Fächer, die in 3stündigem Kurs-Unterricht als wichtigste
Fächer mit geringer Valenz ohne Prüfungen für das Abitur zu belegen und deren mind. 1-Punkt-Ergebnisse in die Abiturqualifikation z.T. einzubringen waren; wo nicht, Abdeckerkurse genannt. |
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Kernfach |
Fach, das nicht zwingend im Abitur abgeprüft wird, dessen Wahl zum Prüfungsfach jedoch oftmals nolens
volens erforderich ist; 4stündig zwingend über 4 Halbjahre erteilt: Deutsch, Fremdsprachen, Mathe, auch Naturwissenschaften ggf. weitere NW. |
Im Grunde das alte „Hauptfach“ |
Klausur |
Klassenarbeit in der SekII; urspr. Uni-Begriff; S darf nicht mehr als eine Klausur / Tag und nicht mehr als
3 / Woche schreiben; daher stadtweiter Klausurplan. |
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Klausuranzahl |
Zwischen 2 und 4 pro Schuljahr. |
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Klausurdauer |
In der Regel 2 Stunden; im Abitur zwischen 300 und 220 Minuten, + max. 20 Minuten Einlesezeit. |
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Klausurplan |
Koordinierter Plan ab der EPhase, der die zu schreibenden Klausuren aller Schulen in der Kooperation
verbindlich festlegt, damit keine Kollisionen entstehen (1 Kl / Tag, 3 Kl / Woche je S). |
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Kooperation |
In Oldenburg bieten alle bald 9 weiterführenden allgemeinbildenden Schulen Kursplätze für S an, die diese
an der eigenen Schule nicht belegen können. Im Gegenzug werden S der eigenen Schule an anderen Schulen untergebracht. |
Die Kooperation unterliegt bestimmten Beschränkungen. |
Korreferent |
Beigeordnete Lehrkraft, die die Klausur als Korrektiv mit dem Referenten
zusammen bewertet. Protokolliert mündliche Prüfung schriftlich. Benotet diese zu 1/3 mit. |
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Kursfrequenz |
Teilnehmerzahl in Kursen. |
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Kursstufe |
Im alten SekII-System der Unterricht in Leistungskursen, Prüfungskursen und Grundkursen
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Leistenplan |
Eine Art regionaler Stundenplan, der stadtweit gilt, damit S im Rahmen der Kooperation
Unterricht an anderen Schulen, aber auch an der eigenen Schule kollisionsfrei ihren U-Verpflchtungen nachkommen können. |
An Unis oft „time-slots“ genannt. |
Leistungskurs |
Obsoleter Begriff. Im alten Kurssystem 2 Fächer, die in 5stündigem Kurs-Unterricht als wichtigste Fächer
mit höchster Valenz in schriftlichen Prüfungen für das Abitur zu belegen waren. |
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Meldung |
Sichten und Einreichen der Unterlagen (d.i. Notenlage für Block I) für die Zulassung zur
Abiturprüfung; fristgebundener Rechtsakt. |
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Mündliche Abiturprüfung |
findet in PF 5 statt. stellt Leistungsqualität fest; im Gegensatz zur mdl. Zusatzprüfung Pflicht |
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Mündliche Zusatzprüfung |
ermöglicht den S, Notendefizite aus schriftlichen Leistungen in Block II
nach einem Verrechnungsschlüssel zu verbessern/auszugleichen. Wird von S beantragt, Meldung dazu fristgebundener Rechtsakt! |
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Noten |
In der E-Phase 1 – 6; in der Q-Phase 15 – 0 (entspricht der Möglichkeit von in der SekI untersagten
Prädikatsnoten wie z.B. 3 – oder 2+). |
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Polyvalenz |
Ein Kurs befriedigt mehrere, meist zwei Belegungs- oder Einbringung
sverpflichtungen, selten im Angebot. |
unterliegt Einschränkungen bei den Einbringungs-möglichkeite n |
Praktischer Teil Abi |
In den Fächern Musik, Kunst und Sport auf Antrag der betreffenden S in die theoretische Prüfungsnote
einberechneter praktischer Teil. |
Findet i.d.R. terminlich im Vorfeld der eigtl. Abiturprüfungen statt |
Prüfungsfach |
Fach, das im Abitur abgeprüft wird; 4stündig erteilt. |
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Prüfungsfach mit erhöhtem Anforderungsniveau |
Fach, das im Abitur abgeprüft wird; 4stündig erteilt, jedoch mit mehr Stoff und anspruchsvolleren Aufgaben
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Prüfungskommission |
besteht aus i.d.R. aus Schulleiter, dessen Stellvertreterin und dem zuständigen Mitglied der
SekII-Koordination; vgl. Dezernentenabitur. |
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Prüfungskurse |
Kernfachkurse oder andere 4stündige Kurse, die als wichtige Fächer mit hoher Valenz in einer schriftlichen
Prüfung (P3) und in einer mündlichen Prüfung (P4) für das Abitur zu belegen sind. |
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Prüfungsvorsitz |
wird i.d.R. vom Schulleiter übernommen, der der Prüfungskommission vorsitzt; vgl
Dezernentenabitur. |
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Qualifikationsphase |
Umfasst die Jahrgänge 11 und 12. Unterricht findet in Schwerpunkten
statt, die von der Schule eingerichtet werden. |
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Referent |
Die Kurslehrkraft, bei der die S in der Q-Phase ausgebildet wurden. Korrigiert Klausur, prüft mündlich.
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Regelung 2 aus 3 und 3 aus 5
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Übereinkunft aller der Kooperation
zugehörigen Schulen, S zu verpflichten aus den 5 PF mindestens 3 an der eigenen Schule, darunter wiederum aus den PF 1 – 3 mindestens 2 an der eigenen Schule zu belegen |
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Schriftliche Abiturprüfung |
findet in PF 1,2,3 und 4 statt. FPA stellt Leistungsqualität fest; ggf. ergibt sich mdl. Zusatzprüfung.
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Schulinspektion |
Eine in gewissen Abständen erfolgende landesweite Überprüfung der Schulen durch Mitarbeiter einer eigens
dafür eingerichtete Behörde. Qualitätssicherungsmaßnahme. |
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Schulprogramm |
Im Land Niedersachsen ist jede Schule angewiesen, ihre eigenen Zielsetzungen zu formulieren und die damit
zusammenhängenden pädagogischen und organisatorischen Maßnahmen verbindlich festzuschreiben. Eine Schulinspektion überprüft diese Wertsetzungen und ihre Einhaltungen. |
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Schwerpunkte in der Q-Phase |
Pflicht: Sprachlicher SchwerpunktPflicht: Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt; Optionen:
Musisch-künstlerischer SP, Gesellschaftswissenschaftlicher SP (und ggf. Sportlicher SP). |
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Schwerpunktfach |
Fach, das als schriftliches Prüfungsfach mit erhöhtem Anforderungsniveau den gewählten Schwerpunkt
kennzeichnet und dessen Ergebnisse in Block I doppelt gewertet werden. Ausnahme: GWSP! |
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Seminarfach |
Ein eigens eingerichtetes 2stündiges Fach, das in der gesamten Q-Phase zu belegen ist und dessen
Zielsetzung prioritär methodisch ist: S sollen lernen, WIE man eine Facharbeit
(d.h. propädeutisch eine wissenschaftliche Arbeit an der Uni) aufbaut, verfasst, die Ergebnisse vorträgt etc. Den Inhalt sollen S weitestgehend nach eigenen Interessen bestimmen. |
Titel und Ergebnis der Facharbeit sollen auf dem Abiturzeugnis erscheinen. |
Studienbuch |
Sammelordner aller Zeugnisse und deren Anhänge der SekII; Urkunde!; Verlust schafft entsprechend Probleme!
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Studienfahrt |
Findet derzeit im 12.Jg. statt und soll auf Unterrichtsergebnissen aufbauen bzw. diese
weiterführen/vertiefen. |
Manche Schulen lassen die Teilnahme demgegenüber ohne Unterrichtsbezug „frei floaten“. |
Tutor/in |
Hat die Funktion analog einer Klassenleitung in der SekI und E-Phase. Unternimmt mit den
KursTeilnehmer/inn/en z.B. eine Studienfahrt in der Q-Phase. |
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Umwahlen |
sind nur als Ausnahme und in gegenseitiger Übereinkunft mit der Schulleitung für S möglich; Klausurregelung
beachten! |
S ggf. Eltern bestätigen schriftlich, dass etwaige Nachteile von ihnen selbst zu verantworten sind. |
Unternotenanteil eines Klausurergebnisses |
kann bis zu 50% betragen. Unternoten sind in der E-Phase die Noten 5 und 6, in der Q-Phase die Punktzahlen
04 bis 00. Bei einem Anteil von mehr als 50% kann die Lehrkraft beim Schulleiter die Genehmigung der Klausur beantragen, wenn sie dafür sprechende Gründe angibt. Der SL informiert die Eltern über seine
Maßnahme. Andernfalls wird die Klausur wiederholt (Wiederholungstermin im Klausurplan) |
Eine bestimmte Durchschnittspunktzahl muss im Ergebnis nicht erreicht werden, um die Klausur werten zu
können. |
Versetzung |
Nur noch von der E-Phase in die Q-Phase, Basis: 14 Noten; ggf. können Überhangsfächer Pflichtfächer
ersetzen. |
Ggf. erforderlicher Ausgleich von De/Fsp/Mathe nur innerhalb dieser Gruppe |
Verweildauer |
Mind. 3 Jahre (excl. Auslandsjahr), maximal 4 Jahre; bei Nichtbestehen des Abiturs nach 4
Jahren + 1 Wdh-Jahr |
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Vorstufe |
Obsoleter Begriff. Im alten SekII-System der vorbereitende Unterricht für die Kursstufe. |
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Wandertag |
i.d.R. eintägiger Ausflug mit eher sozialer, gruppenorientierter als fachlicher Zielsetzung; in der SekII
zentral festgelegt. |
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Wochenstundenzahl |
Zahl der Stunden, die S im Durchschnitt mindestens/ absolut höchstens pro Woche belegen müssen/dürfen.
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Zentralabitur |
bezeichnet die Regelung, dass die selben 2 Abituraufgaben für die meisten schriftlichen Abiturprüfungen am
Vortag des landesweit selben Prüfungstermins via Internet den Schulen übermittelt werden; basieren auf dem Unterricht über die Zentralthemen |
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Zentralthemen |
Themensammlung, die vor der Q-Phase den Lehrkräften als verbindlich zu behandeln mitgeteilt werden. Sequenz
oftmals vorgegeben. Basis des Zentralabiturs. |
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Zulassung |
Auf die Meldung
erfolgender, fristgebundener Rechtsakt, mit dem die Schule die Eingangsvoraussetzungen der S für das Abitur überprüft und die Prüfungen gestattet. |
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Zusatzprüfung |
erlaubt den S, ihre Ergebnisse in den schriftlichen Prüfungen auf eigenen Antrag zu verbessern. |
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