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ist davon begeistert, dass es den GWSP gibt. Den möchte er unbedingt anwählen, doch bald schon erfährt er einige Dinge, die seine Begeisterung ein wenig dämpfen.
Zunächst ist er in seiner Wahl nicht frei, denn das Fach Geschichte muss er als erstes Schwerpunktfach betreiben. Das mag er ja noch verstehen, ist ihm im
Grunde auch egal, denn Geschichte hätte er sowieso gewählt. Was er gar nicht nachvollziehen kann, ist die Tatsache, dass sein 2. Schwerpunktfach, er hat da an PoWi gedacht, in der Bewertung
zur Qualifikation in Block I NICHT DOPPELT veranlagt wird, sondern das P3-Fach, das er für das Abitur anwählen will. Dann ist vom Erlass noch eine Richtlinie
vorgegeben, die besagt, dass er im Rahmen seiner Einbringungsverpflichtungen 2 Kurse einer zweiten Fremdsprache oder einer zweiten Naturwissenschaft anwählen muss; im Klartext: dies verpflichtet ihn zu “nur” einem Jahr
Unterricht in diesem Fach.
Aus alledem ergeben sich organisatorische Aspekte, die die Wahl diese SP in der Realität nicht ganz so harmonisch aussehen lassen:
- PoWi und Erdkunde werden auf erhöhtem Niveau aller Wahrscheinlichkeit nach nicht an der Cäcilienschule angeboten
werden können (Versorgung mit Lehrkräften lässt das im Moment nicht zu). Das bedeutet, dass hier schon einmal ein paar Fahrten zu einer anderen Schule anegsagt sein werden. Gut - das gibt es in anderen SP auch...
- Ein eN-Kurs in Religion wird ebenfalls reihum unter den kooperierenden Schulen angeboten, auch hier wäre die Wahl wohl mit Fahren zur anderen Schule verbunden.
Philosophie gibt es alternativ dazu nicht als eN-Kurs in ganz Oldenburg.
- Da die Anwahlen für entweder ein Jahr in einer zweiten FSp oder ein Jahr in der zweiten NatWiss nicht einfach zusammen
mit den S realisiert werden können, die diese Fächer für einen Bildungsgang von zwei Jahren (mit P4/P5-Option) belegen
wollen, müssen in Oldenburg diese S in extra dafür angelegten Kursen zusammengefasst weden, und das bedeutet ebenfalls,
dass man davon ausgehen muss, dass diese Kurse nicht ausgerechnet an der eigenen Schule im Angebot sind. - Zur Erklärung:
Man stelle sich vor, in einem Französischkurs säßen 26 S, davon 16, die diese Sprache nur für ein Jahr belegen.
Dann würde also nach einem Schuljahr der Kurs nur noch 10 S umfassen, was so nicht mehr zu machen ist. Eine Notlösung
waäre, diese 10 mit S einer anderen Schule, die einen ähnlichen Kurs hätte, zusammenzufassen, was aber Schul- und
Lehrerwechsel für die P4/P5-Kandidaten bedeutete. Also fasst man die jeweiligen S gleich in entsprechenden Kursen zusammen - wenn das machbar ist... -
Fredolin muss also vermutlich eine weitere Schule in seinen Fahr-Plan aufnehmen.
Die Anwahl von Erdkunde schränkt - da das Fach vom Erlass her gar nicht in den Beleg- und Einbringungsverpflichtungen
vorgesehen ist - die restlichen Wahlmöglichkeiten (siehe dazu die unten angebotene Übersicht) und die Möglichkeit, zusätzliche Kurse in die Qualifikation einzubringen (vgl. dort die so genannten Joker-Kurse).
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